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Hello all Pugfans in the world!

Da staunt Ihr was? Tja, ich werd’ jetzt international und deswegen versuche ich mich schon mal in Englisch auszudrücken.
Denn Heute will ich  von etwas ganz Besonderem berichten, bzw. auch  berichten lassen, denn Vieles habe ich nicht selbst erlebt und da sollen die Protagonisten selbst zu Worte kommen.

Unsere Menschen haben uns ALLEIN GELASSEN! Wouuuujyaouuuuuuuul!
Na ja, nicht ganz allein, denn die Oma war bei uns und hat uns Gesellschaft geleistet und die mögen wir ja auch so gerne. Aber vermisst habe ich Herrchen und Frauchen doch ganz schön; Allegriea wohl weniger, aber die hatte ja auch mich!

Aber der Reihe nach: Es fing an Herrchens Geburtstag an. Es wurde Mitternacht, kenn ich ja schon, Champagner und Happy Birthday singen. Aber diesmal hatte Frauchen ganz komische Ideen und machte für Ihr Geschenk das Ultimative Bilderrätsel ( Kenn ich aus der Sendung “ZIMMER FREI” das ich mit den Beiden immer Sonntags sehe - wobei, ich schlaf dabei meistens-)

Ein paar aufregende Tage in
NEW YORK lagen vor uns und als wir die Abflughalle in Düsseldorf  betraten, fiel unser Blick auf dieses riesige Leuchttransparent mit diesem Symbol für unseren Zielort.

Wir hatten davon gehört, dass NEW YORK eine Stadt mit vielen Möpsen ist. Den ersten sahen wir gleich -wenn auch nur auf einem Bild - nach verlassen des Fliegers noch im Flugsteig: Ein Werbeplakat der HSBC Bank

Als erstes musste ich herhalten, ich wusste gar nicht wie mir geschieht, Frauchen nahm mich hoch und setzte mich auf den Tisch ( wie beim Tierarzt, schrecklich) zum Glück nur kurz - hab mich nämlich nicht wohl gefühlt, war ja noch in meiner Hitze - dann bekam ich mit, wie sie eine Engelsfigur in eine Schale mit Wasser setzte und einen Apfel neben ein Feuerzeug legte.
Na mir war’s egal, aber Herrchen hatte auch nur ????? im Gesicht.  Dann gab sie ihm den entscheidenden Tip: er solle mal in einer anderen Sprache denken und da hatte es wohl bei ihm geklingelt. Das Feuerzeug (Marke Bic) neben dem Apfel stand für
“BIG APPEL” , ich war ‘n “HOT DOG” und der Engel im Wasser symbolisierte den Betester Brunnen im “CENTRAL PARK” wie ich später erfuhr. Frauchen hatte ihm eine Reise nach NEW YORK geschenkt.

Was das bedeutete wurde mir dann am 24./25. Februar klar, als offene Koffer rumstanden und sich eine allgemeine Unruhe ausbreitete. Allegria, die sich etliche male in den Koffer setzte, hatte natürlich keine Ahnung, aber ich habe das schon öfter erlebt und blieb einigermassen gelassen, wurde ich doch bisher meisstens mitgenommen oder wenigstens blieb einer der Beiden dann zu Hause. Aber spätestens als dann am Sonntag Martin kam und die Beiden mit ihm verschwanden, und die Oma, die inzwischen gekommen war uns trösten wollte war es mir klar: die Beiden verreisen OHNE uns. Also - wir haben die Zeit überstanden und nun sind sie ja wieder hier, wir sind glücklich und ein paar tolle Sachen haben sie uns auch mitgebracht. Von ihren Erlebnissen und unseren Schwestern und Brüdern in “BIG APPEL” sollen sie nun selbst berichten. Hierzu erteile ich Ihnen nun das Wort. Bitteschön...

Das Hotel

Als Adresse hatten wir uns das Paramount Hotel ausgesucht. Das ist in der 46. Strasse, nur wenige Schritte vom Broadway und Timessqare entfernt. Es war wohl auch das Umfeld des Theater Districts, das Phillip Starck bei der Gestaltung dieses Hotels inspirierte.
In der Lobby eine grosse Freitreppe mit  vergoldeter Wand, diemit farblich,

kaum merklich wechselndem Licht angestrahlt wird und in der eine Ansammlung von Sitzmöbel steht, als befände man sich in einem Theaterfundus. Nur der schwarz/weiss karrierte Teppichboden setzt sich in den Zimmern, und als Mosaik im Badezimmer fort.

Hat nicht selbst das Bett etwas “theatralisches”? In einigen Zimmer ist die Leinwand in dem Rahmen auch mit einem Bild bemalt.

Das Frühstück

In MANHATTAN, oder vielleicht auch überhaupt in NY wird dem Frühstück allgemein nicht viel Zeit gegeben. Einen Caffee oder Capucino, je nach Gusto klein, mittel oder gross, im Pappbecher und ein Bagle oder Muffin, damit macht man sich auf in den Tag. Hier bei Dean & DeLuca hat man eine gute Auswahl.

Ein “MUST DO”
 bei jedem NY-Aufenthalt  ein Besuch von
     “Katz’s DELI“
Ein Imbiss den es seit 1888 hier gibt, verbunden mit dem Genuss eines Pastrami-Sandwiches

Man meint seit dieser Zeit wurde hier auch gar nichts mehr verändert. Nur die Bilder von vielen Prominenten, und wohl allen amerikanischen Präsidenten die hier einmal ihren

Lunch eingenommen haben sind dazu gekommen. Hier entstand auch die berühmte Szene in dem Film “HARRY and SALLY”, in der
Meg Ryan “Ein starkes Gefühl” sehr gut vortäuschte, sodass die Frau am Nebentisch das gleiche Essen haben wollte! Ich glaube wir haben wieder genau an diesem Tisch gesessen, und auch das Gleiche gegessen? War aber alles wie immer!

Sight-Seeing...

Uptown         -            Midtown               -             Downtown

ChinaTown

Empire State

Woolworth Building

Prometheus, der Gott der den Menschen das Feuer gebracht hat,
über der winterlichen Eisbahn im Rockefeller Center an der Fifth Avenue

... by night

Der stadionhelle Platz ist der Timessquare. Dort sind Video-Leuchtwerbe-Wände teilweise über 16 Etagen des Hauses. Es ist nahezu taghell. Energiesparen ist hier noch nicht angesagt.

Central Park & Hot Dog

Die Felseninsel Manhattan ist völlig unterhöhlt. Alles, die Subway, die Bahn, sämtliche Versorgungsleitungen, alles ist unterirdisch und da wo die Fernheizleitungen undicht sind, kommt schon mal der Dampf durch den Asphalt. Wenn es zu arg wird und durch den austretenden Dampf die Sicht behindert ist, stellt man solche Schornsteine auf. Mitten auf der Fahrbahn stehen diese dann jahrelang bis, ja bis....?

Na, die kennt ja wohl Jeder, steht im
World Disney Store

Und nun endlich: DIE MÖPSE, THE PUGS

Mops JAMES trafen wir am Broadway

Bei unserem Walking durch “Big Apple” hielten wir natürlich immer Ausschau nach unseren  beliebten Vierbeinern. Dem ersten begegneten wir  erst am 3. Tag in Greenwich Village einem schwarzen - Mops. Sein Herrchen war leider ein wenig stoned, aber Mops Larry begrüsste uns wie eben Möpse so begrüssen.
An den letzten beiden Tagen hatten wir dann öfter Begegnungen mit den charmanten Knautschgesichtern. Sobald einer gesichtet wurde spurtete Christiane hinterher und wir kamen mit den Mopsbegeisterten schnell in ein nettes Gespräch.

 RANGER, sichtlich etwas älter, war auf dem Weg in den Central Park

Die Begegnung dieser beiden Mopsdamen bei
                           JERI COHEN, FineJewelry
war eine sehr Besondere. Zunächst entdeckten wir in der Dekoration im Schaufenster einen Mopsplüschkopf.
Danach, bei einem Blick in den Laden diese beiden süssen Exemplare.

Klar das wir sofort hinein gingen. und mit ihnen schmusten.
Wir merkten schon, das wir Sehnsucht nach unseren hatten. Zunächst waren wir verwundert, ein zufällig anwesender Schmuckagent aus Deutschland sprach uns in deutsch an, er kenne Hattingen, sein Haedquater ist in Essen! Dann....

...die Inhaberin dieses Geschäftes. Eine total mopsbegeisterte Dame die in Ihrem  Geschäftslogo,  wo sonst Löwen oder andere eindrucksvolle Tiere stehen, 2 Möpse hat. Zum Schluss grosse Umarmung und Wunsch bei ihrem nächsten Deutschlandbesuch unsere Möpse kennen zu lernen zu dürfen.

Übrigens... das Plüschmopsteilchen aus dem Schaufenster ist heute in unserem Besitz. Eine wunderschöne Begegnung.

Black & White
Zwei schöne Unbekannte, die in der
Upper Eastside von einer Dogsitterin
ausgeführt wurden.

Am jedem Wochenende ist im CENTRAL PARK ein grosses Mopstreffen. Dort kommen über einhundert MÖPSE zu einem gigantischen Mopsmeeting zusammen Wir haben das leider nicht mehr erlebt. Vielleicht beim nächsten Mal.

Wir sind dann am Freitag nach Hause gekommen und ich weiss gar nicht wer sich mehr beim Wiedersehen gefreut hat, wir oder unsere beiden Süssen,

MissElly und Allegria

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